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DIE 3 SÄULEN VON

BREATH HOLDING
APNOAE trainiert eine ansteigende Atemhaltedauer zur Erhöhung der CO₂-Toleranz. Sie ist auf dem klassischen Trockenapnoe (dem Anhalten des Atems an Land, also außerhalb des Wassers) aufgebaut. Ziel ist es, den Körper an hohe Kohlendioxidwerte zu gewöhnen, die Atemmuskulatur zu dehnen und den Atemreiz zu tolerieren. Dazu werden die Pausen zwischen den Atemanhaltephasen schrittweise verkürzt und die Atemhaltedauer erhöht.
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TENSION RELEASE
Entspannung ist ein wesentlicher Faktor, um die CO₂-Toleranz zu erhöhen, da sie die physiologische Reaktion auf den Atemreiz beruhigt. Tension Release bewirkt eine tiefe Entspannung von Muskeln und Faszien und aktiviert das parasympathische Nervensystem, was dem Körper signalisiert, dass keine Gefahr besteht. Dadurch sinkt der Stresspegel, was zu einer geringeren Atemfrequenz und -tiefe führt und hilft, höheren CO₂-Spiegeln besser zu begegnen.

RHYTHM BREATHING
Durch rhythmische Atemtechniken (wie Box Breathing und Buteyko-Methode) lernt das Gehirn, bei einem höheren CO₂-Spiegel im Blut nicht sofort den Reflex zu übermäßigem Atmen (Hyperventilation) auszulösen.
Die langsame, kontrollierte Nasenatmung führt zu einer effizienteren Sauerstoffnutzung (Bohr-Effekt) und verringert das Gefühl von Atemnot.

NEU DABEI?
Egal, ob du für den Ironman trainierst, deinen nächsten Marathon planst oder gerade erst mit Sport beginnst – dieses Training unterstützt dich auf jedem Level.
Sicher ist: Je früher du anfängst, desto größer ist der Effekt.
Hier findest du hilfreiche Tipps für deinen APNOAE Einstieg:




